CryCo News Dezember 17

05.12.2017 Ab dem 10.12. ist es soweit. Über die US-Terminbörsen Chicago Mercantile Exchange und CBOE Global Markets können zukünftig Bitcoin-Futures gehandelt werden. Mithilfe von Futures wird zwischen Verkäufer und Käufer der Preis abgestimmt, zu dem ein Bitcoin zu einem bestimmten Zeitpunkt gehandelt wird. Diese Eigenschaft der Terminkontrakte sichert nicht nur gegen Kursschwankungen, sondern lässt auch Raum für Spekulation auf zukünftige Kursentwicklungen und wird so als eine Art Wette auf den Bitcoin-Kurs zweckentfremdet. Befürworter stufen diese Entwicklung als einen großen Schritt in Richtung Akzeptanz der Kryptowährung ein, Kritikern missfällt der Wandel vom ursprünglich disruptiven Bitcoin zu einem emotionslosen Finanzprodukt.
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05.12.2017 Alles richtig gemacht haben Cameron und Tyler Winklevoss. Viele kennen die beiden noch durch ihre Klage gegen Marc Zuckerberg, den die Zwillinge des Ideenraubs beschuldigt hatten. Einen Teil der 65 Millionen Dollar, mit denen sie seinerzeit abgefunden wurden, sollen sie in Bitcoins investiert haben. Man spricht von etwa 11 Millionen Dollar – zu einer Zeit, als der Bitcoin noch etwa 120 Dollar wert war. Die circa 91.000 Bitcoins, die die beiden damals erstanden, haben zwischenzeitlich eine Wertsteigerung von etwa 10.000 Prozent erfahren, was die Winklevoss-Zwillinge zu den bislang wohl prominentesten Bitcoin-Milliardären macht.
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01.12.2017 Auch wenn der Bitcoin-Kurs in den letzten Tagen gefallen ist, müssen wir uns deshalb keine Sorgen machen – meint jedenfalls Harvard-Wissenschaftler Dennis Porto. Laut seiner Prognose wird der Wert des Bitcoins bis zum Jahr 2028 auf über eine Million Dollar steigen. 2033 soll dann die Milliarde geknackt werden. Porto ist nämlich aufgefallen, dass sich der Kurs des Bitcoin gut mit dem Mooreschen Gesetz erklären lässt, nach dem die technische Leistung von Computern exponentiell wächst. Die gleiche Mechanik soll auch für Bitcoin gelten. Allen Besitzern von Bitcoins sei dennoch dringend abgeraten, sofort den Job zu kündigen. Warten wir doch besser noch etwas ab …
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