CryCo News August 17

30.08.2017 In Krisenzeiten investieren Menschen in Währungen oder Wirtschaftsgüter, die ihnen als sichere Kapitalanlage erscheinen. Hintergrund ist die Angst vor einem Wertverlust der eigenen Landeswährung. Als typische Kriseninvestition gilt der Kauf von Gold. Doch neuerdings gilt auch Bitcoin als ideale Kapitalanlage. Die aktuellen Raketentest des nordkoreanischen Regimes in Pjöngjang unter Diktator Kim Jong Un dürften nun für den erneuten Kursanstieg verantwortlich sein, der den Bitcoin mit aktuell etwa 3.840,00 Euro in bislang unerreichte Kurshöhen katapultiert.
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29.08.2017 Wie vietnamesische Medien berichten, werden Bitcoin & Co. dort 2018 wohl offiziell zur Währung erklärt. Die Zentralbank, das Finanzministerium und das Ministerium für öffentliche Sicherheit seien bereits damit beauftragt, entsprechende gesetzliche Rahmenbedingungen zu studieren und auszuarbeiten. Sollte dies erfolgreich sein, wäre Vietnam neben Japan und wenigen anderen Ländern einer jener Staaten, in denen man mit Kryptowährungen bezahlen kann. Ein weiterer großer Schritt für Bitcoin. Denn viel zu selten liest man über Bitcoin als ein revolutionäres Konzept, das einen radikalen Wandel herbeiführen könnte. Vertrauen ist die Basis einer realen Währung, Akzeptanz die Voraussetzung ihrer Verbreitung. Durch das Konzept der Blockchain ist Bitcoin sicher vor Manipulation und Korruption. Die Kryptowährung ist dadurch von Haus aus bestens geeignet, langfristig den Sprung zur realen Währung zu schaffen.
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28.08.2017 Um im Kampf um die schnelle Erzeugung der virtuellen Münzen gerüstet zu sein, setzen Miner immer leistungsfähigere und damit auch energiehungrigere Rechner ein. Ganze Rechnerfarmen generieren 24 Stunden am Tag und 7 Tage in der Woche Bitcoin um Bitcoin. Dabei kommt es vor allem auf die Leistung der Grafikkarte an. Mit dem „B250 Mining Expert“ stellt Asus nun ein Mainboard vor, das dafür ausgelegt ist, mit bis zu 19 der Karten bestückt zu werden. Für die notwendige Leistung sorgen dann auch gleich 3 Netzteile…
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28.08.2017 Ob sich Bitcoin oder eine andere Kryptowährung jemals als globales Zahlungsmittel durchsetzt, steht aktuell noch in den Sternen, denn eine Währung funktioniert letztlich nur dann, wenn ihr Wert auch von einem anderen akzeptiert wird. Felix Weis glaubt fest an Bitcoin als globales Zahlungsmittel. Mit nur 28 Jahren zerschnitt er seine Kreditkarte und machte sich auf, die Welt zu entdecken: 27 Länder in 18 Monaten – von Berlin nach Venezuela, Kalifornien, Hawaii und zurück. Seine Ausgaben während der Reise finanzierte er sich nur mit Bitcoins. Und es funktionierte. Inzwischen hat Felix nicht einmal mehr ein Bankkonto.
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24.08.2017 Von wegen Blase. Jetzt geht’s erst richtig los. Allein die Tatsache, dass die Wall Street, Goldman Sachs, Bloomberg sowie nahezu alle Banken und Versicherungen in den letzten Monaten erst wirklich auf die Blockchain aufmerksam geworden sind, lässt doch eher darauf schließen, dass der Hype jetzt erst richtig in Fahrt kommt. Sie alle forschen an Blockchain-basierten Smart Contracts. Doch wer die für eine Erfindung des Informationszeitalters hält, liegt tatsächlich falsch. Sie heißen heute nur anders. Aber es gibt sie schon lange. In ihrer niedersten Form hingen sie über Generationen an jeder zweiten Häuserecke: Zigarettenautomaten. Geld rein, Zigaretten raus. Eine simple wenn-/dann-Beziehung.
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23.08.2017 Immobilien sind eine sichere Kapitalanlage, zweifellos. Kryptowährungen gelten dagegen als hochspekulativ, dafür aber mit teils wahnsinniger Rendite. Klug ist, wer auf beides setzt und sein Investitionskapital entsprechend diversifiziert. Mit der Investition in eine Immobilie nahe Moskau kann man nun gleich zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen. Die Villa ist 930 Quadratmeter groß und soll für rund 3.000 Bitcoin verkauft werden.
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23.08.2017 Betrachtet man die Prognosen der nächsten Jahre, so soll der Kryptowährung Bitcoin eine rosige Zukunft bevorstehen. Auf lange Sicht könnte Bitcoin im Jahr 2022 sogar auf 25.000 Dollar steigen, so Tom Lee von Fundstrat Global Advisors. Einziger Haken: Bitcoin ist noch nicht Mainstream, die Akzeptanz nach wie vor viel zu gering. Warten wir also ab, was die Zukunft tatsächlich bringt.
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21.08.2017 Man betritt eine Mining-Farm nicht, ohne das physische Schutzzonenkonzept vollständig zu durchlaufen. Eine staubfreie Schleuse. Iriskontrolle. Sterile Arbeitsmontur. Überall vergitterte oder zugemauerte Fenster, Sicherheitsverglasung, einbruchhemmende Türen. Unter nahezu sterilen Arbeitsbedingungen arbeiten die Ingenieure rund um die Uhr an den modernsten und effizientesten Servern der Welt.
Denkt man so. Würde man meinen. Doch die Realität sieht anders aus. Das US-Magazin Quartz war zu Besuch in einer der größten Mining-Farmen dieser Erde, mitten in der Mongolei, China. Hier schürfen 21.000 Rechner rund um die Uhr nach Bitcoins und erbringen alleine vier Prozent der Rechenleistung des gesamten Bitcoin-Netzwerks. Das hat Folgen. Der Stromverbrauch pro Tagliegt bei 39.000 US-Dollar. Aber es lohnt sich.
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17.08.2017 Satoshi Nakamoto gilt als Erfinder der ersten dezentralen Kryptowährung Bitcoin. Doch wer verbirgt sich hinter dem Pseudonym? Im Laufe der Zeit versuchten viele Journalisten, Bitcoin- und Kryptographie-Experten die wahre Identität Nakamotos zu entschlüsseln. Darunter auch namhafte Magazine wie Newsweek, GQ und The Economist oder der Sender BBC. Einer der Verdächtigen war der Verschlüsselungsexperte Hal Finney. Aber hatte Finney all das tatsächlich inszeniert? Und das zu einer Zeit, als Bitcoin noch nicht die geringste Bedeutung hatte?
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15.08.2017 Neben einer spektakulären Vita hat der Österreicher Julian Hosp auch noch ein spektakuläres Produkt vorzuweisen. Sein Debitkarten-Zahlsystem namens Tenx verbindet die Vorzüge von Kreditkarten mit der Geschwindigkeit der Blockchain. In Kombination mit einer Smartphone-Wallet ermöglicht die Kreditkarte so das Bezahlen mit Bitcoin, Ether und anderen Kryptowährungen im herkömmlichen Handel. Tolle Idee, dachten sich auch zahlreiche Investoren, die bei einem Tokensale im Juni binnen sieben Minuten rund 80 Millionen US-Dollar Kapital spendierten.
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15.08.2017 „Hätte, hätte, hätte“ ist derzeit wohl in aller Munde. Hätte ich nur zum richtigen Zeitpunkt Bitcoins gekauft. Der aktuelle Kurs der Kryptowährung von mehr als 3.700,00 Euro treibt Anleger in die Verzückung und anfängliche Skeptiker in die schiere Verzweiflung. Über die genauen Gründe des erneuten Kurssprungs kann man nur spekulieren. Einer der Spekulanten ist Patrick Beuth in seinem Artikel „“Hätte, hätte, Blockchain“.
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14.08.2017 Der Bitcoin-Kurs hat über das Wochenende eine neue Höchstmarke erreicht und liegt aktuell nur knapp unter 3.500 Euro bzw. 4.000 US-Dollar. Bitcoin erreicht dadurch eine Marktkapitalisierung von rund 55 Milliarden Euro. Auslöser scheint die Furcht vor einer Nordkorea-Krise zu sein. CryptoCompare.com zufolge machte der japanische Yen am Wochenende 46 Prozent des gesamten Bitcoin-Handels aus. Asiatische Anleger sind auf intensiver Suche nach alternativen Assets.
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11.08.2017 Hut ab. Der Schweizer Kanton Zug etabliert sich immer mehr zum Mekka der Blockchain-Entwickler. Zwischen Zug und Zürich hat sich ein regelrechtes Crypto Valley gebildet, das über einen mit 100.000 Dollar dotierten Preis von sich reden macht. Die Blockchain Competition ist der derzeit höchst dotierte internationale Blockchain-Wettbewerb und sucht Ideen, die zeigen sollen, wie die Versicherungsbranche von der Blockchain-Technologie profitieren kann. Dabei kennt die Teilnehmerliste keine geographischen Grenzen: Von Russland bis Uruguay, von Singapur bis Spanien. Die Eingabefrist für Bewerbungen wurde nun bis zum 22. September verlängert.
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11.08.2017 Mit „Coco“ hat Microsoft nun ein Blockchain-Framework vorgestellt, das den Einsatz der Technologie in Unternehmen erleichtern und beschleunigen soll. Ganz nebenbei ermöglicht das Framework bis zu 1.600 Transaktionen innerhalb einer Sekunde. Vergleichbare Frameworks wie Ethereum verarbeiten aktuell nur etwa 16 Transaktionen in der Sekunde, ein deutlicher Pluspunkt für Coco. Erreicht werden diese Geschwindigkeiten durch den weitestgehenden Verzicht auf Kontrollinstanzen, wie z.B. den Proof-of-Work bei Bitcoin. Hier geht man davon aus, dass alle am Netzwerk teilnehmenden Partner verifiziert und rechtschaffen sind.
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10.08.2017 Trotz verlockendster Aussichten lassen konservative Anleger lieber die Finger von Kryptowährungen wie Bitcoin oder Ether. Statt dessen suchen sie nach alternativen Wegen, trotzdem vom Hype um Bitcoin und Blockchain zu profitieren. Eine Möglichkeit ist die Investition in eine Bitcoin-Börse, z.B. über eine Aktie der Bitcoin Group. Die Firma hält 100% der Bitcoin Deutschland AG, die wiederum bitcoin.de betreibt, die zu den größten Bitcoin-Börsen Europas zählt… Mehr mitten drin geht wohl nicht.
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10.08.2017 Der aktuelle Aufwärtstrend des Bitcoin bringt auch immer wieder witzige Randerscheinungen hervor. Diesmal in From der Website whatifbitcoin.com, über die sich exakt beziffern lässt, wie viel ein Bitcoin-Investment vergangener Jahre heute wert wäre. Nichts für schwache Nerven!
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08.08.2017 Hilfsorganisationen haben ein großes Problem. Sie müssen Vertrauen schaffen, um an Spendengelder zu gelangen. Zudem befinden sie sich im Wettbewerb mit zahlreichen anderen Hilfsorganisationen, die um dieselben Spendengelder ringen. Um sämtliche Transktionen vollkommen transparent vorhalten zu können, experimentiert UNICEF Ventures nun mit den Ethereum Smart Contracts. So soll zukünftig jede noch so kleine Transaktion öffentlich einsehbar und auditierbar sein.
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06.08.2017 Na also. Das wochenlange Bangen scheint ein Ende zu haben. Mit über 3.200 US-Dollar stieg der Bitcoin zwischenzeitlich auf ein neues Hoch. Die Spaltung von Bitcoin und Bitcoin Cash scheint Bitcoin also nicht geschadet zu haben. Der Interessenkonflikt der Bitcoin-Gemeinde um die Spaltung von Bitcoin hatte in den letzten Wochen für Unsicherheit und Zurückhaltung unter den Bitcoinern gesorgt. Nachdem der Fork nun scheinbar problemlos gelaufen ist, ist die Investitionsbereitschaft der Bitcoiner auch wieder voll da. Der Kurs von Bitcoin Cash fällt dagegen seit dem 02.08. permanent.

04.08.2017 Wir erinnern uns: WannaCry, ein Schadprogramm für Windows hielt im April und Mai die Welt durch einen schwerwiegenden Cyberangriff in Atem. Die Malware hatte weltweit Computerdaten verschlüsselt und Lösegeld in Form von Bitcoin für die Freigabe dieser Daten gefordert. Inzwischen wurden die Bitcoin-Adressen, die mit dem Angriff in Verbindung stehen geleert. Es sieht danach aus, als wollten die Erpresser die erbeuteten Bitcoins nun zu barem Geld machen. Sicherheitsforscher gehen davon aus, dass Nordkorea hinter der Attacke steckt.
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03.08.2017 Für alle, die sich noch immer fragen „Bitcoin Cash, was ist das eigentlich?“ hat die ARD gestern einen tollen und vor allem laienverständlichen Artikel veröffentlicht. „Mit Bitcoin Cash verhält es sich wie mit der Spaltung einer Zelle in der Biologie. Beide haben die gleiche Vorgeschichte, bekommen dann aber unterschiedliche Eigenschaften. Die Evolution wird schließlich zeigen, ob eine von beiden verendet, beide sich anpassen und weiterexistieren oder die eine die andere verdrängt.” Ja, ist wohl so.
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03.08.2017 Bumm. Die neue Kryptowährung Bitcoin Cash hat sich erfolgreich vom Bitcoin abgespalten und legt zum Start gleich eine Kursexplosion mit fast einhundert Prozent Steigerung innerhalb eines Tages hin. Aktuell liegt ein Bitcoin Cash bei etwa 486 Euro. Durch ein Handelsvolumen von umgerechnet über 300 Millionen Euro in den vergangenen 24 Stunden listet Bitcoin Cash zur Stunde auf Platz drei der gefragtesten Kryptowährungen. Wer die Spaltung verpasst hat und Bitcoin Cash kaufen möchte, wird unter anderem an der chinesischen Börse Bitfinex und dem US-Handelsplatz Bittrex fündig, hier gegen Dollar oder andere Kryptowährungen. Ein Handel gegen Euro ist bei der Börse Kraken möglich.
> Bitfinex > Bittrex > Kraken

02.08.2017 Das ist mal ein gelungener Start. Bitcoin Cash steigt vom Start weg auf etwa 320 Euro und erreicht damit ein Marktkapital von fast sieben Milliarden US-Dollar – Platz drei auf CoinMarketCap, direkt hinter Ethereum.
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01.08.2017 Heute am frühen Nachmittag ist es wohl soweit. Mit Bitcoin Cash soll eine zweite Blockchain mit 8 MByte großen Datenblöcken erzeugt werden, die zum aktuellen Bitcoin-Protokoll nicht mehr kompatibel ist. Die Blockchains laufen zukünftig separat voneinander und bilden zwei unterschiedliche Kryptowährungen. Keine Sorge: Für die Besitzer von Bitcoin ändert sich dadurch nichts. Wer aber zusätzlich an Bitcoin Cash interessiert ist, der sollte sich noch heute erkundigen, wie seine Bitcoin-Börse oder der Wallet-Provider mit dem Thema umgeht und gegebenenfalls wechseln. Hier ergeben sich Chancen, kostenlos an eine neue Kryptowährung zu kommen, denn der alte Bitcoin-Bestand wird bei einigen Anbietern einfach in gleicher Höhe um Bitcoin Cash ergänzt.
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